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Simit trifft Sauerteig | Sesambrötchen türkisch inspiriert

  • 19. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Simit trifft Sauerteig und heraus kommen diese aromatischen Sesambrötchen, die an türkische Simit erinnern. Für die leicht süßliche, goldene Kruste nutze ich Honigwasser statt Traubenmelasse. Bei uns gibt es die Brötchen mittlerweile sehr oft, weil sie einfach so gut schmecken. Viel Spaß beim nachbacken!


Sauerteig Cookies

Warum Brote aus Sauerteig gesünder sind

Sauerteigbrot unterscheidet sich deutlich von vielen Broten aus dem Supermarkt. Durch die lange, natürliche Fermentation wird es nicht nur aromatischer, sondern auch wesentlich bekömmlicher. Während der Reifezeit werden schwer verdauliche Bestandteile abgebaut. Glutenproteine werden teilweise abgebaut und die natürlichen Hefen verbrauchen einen Teil der im Teig enthaltenen Zucker, wodurch der Gesamtzuckergehalt sinkt.



Sauerteig Sesambrötchen


Zutaten für 5 Brötchen

  • 100g aktiver Sauerteig

  • 200g Wasser

  • 50g Kokosöl

  • 300g Dinkelmehl Typ 630

  • 100g Dinkelvollkornmehl

  • 20g Honig

  • 10g Salz


Tränke:

  • 1 EL Honig

  • 200g Wasser


Zum wälzen:

  • Sesam ungeschält ca. 250g



Zubereitung:

  1. Alle Zutaten 2-3 Minuten mit Knethaken eines Handrührgeräts miteinander vermengen. Wichtig! Der Teig muss den Fenstertest bestehen, siehe Video! Mit einem feuchten Leinen-, oder Baumwolltuch abdecken und für 10-12 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.

  2. Nach der Gehzeit den Teig in 5 gleich große Stücke teilen (ca. 150g pro Stück). Die Teigstücke ca. 35cm ausrollen und zu Zöpfen formen, siehe Video!

  3. Danach die Teiglinge in Honigwasser und Sesam wälzen, auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und abgedeckt eine halbe Stunde stehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 230 Grad vorheizen.

  4. Den Backofen auf 200 Grad runterstellen und auf mittlerer Schiene für ca.18-20 Minuten goldbraun backen. Achtung! Jeder Ofen ist anders und daher kann es zu leichten Abweichungen der Backzeit kommen.


Tipp: Damit die Brötchen lange frisch bleiben, am besten in einem Baumwollsäckchen oder einem gusseisernen Topf lagern. Falls sie doch mal etwas weich werden kannst du sie einfach am nächsten Tag kurz im Ofen aufbacken, so werden sie wieder schön knusprig!


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